Dyson Staubsauger DC29 – ein Testbericht

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Vor 3 Jahren hat mein alter und treuer Philips Staubsauger seinen Geist aufgegeben, weshalb ich mich notgedrungen im Internet für ein neues Gerät umsehen musst. Nach einiger Recherche und dem Durchforsten diverser Toplisten auf Amazon und anderen Onlinshops, bin ich schließlich bei der Marke Dyson gelandet. Von der Firma hatte ich davor noch nie etwas gehört; umso erstaunter war ich, dass deren Staubsauger durchweg auf den forderen Topseller-Plätzen verschiedener Onlineshops gelistet waren. Das zweite was mir auffiel war der etwas höhere Preis, im Vergleich zu den konventionellen Staubsaugern.

Schlussendlich entschied ich mich aufgrund der hohen Anzahl an positiven Bewertungen und der kulanten Widerrufsregelung von Amazon für den Dyson DC29. Das Design des Staubsauger ist übrigens so ausgefallen, dass  meine Oma beim ersten Anblick das Gerät für einen Robotor hielt :-)

 

Nach einiger Zeit möchte ich daher ein kleines Fazit über meine Erfahrungen (auch wenn meine Freundin da sicherlich mehr zu berichten hätte) mit dem Dyson Staubsauger schreiben und nutze die Gelegenheit, generell über die Technologie, Vorteile (und Nachteile) sowie Unterschiede zu anderen Staubsaugern zu schreiben. Ebenso habe ich in dem vorliegenden Artikel die besten Angebot für den Dyson Staubsauger zusammgengefasst.

 

Besonderheit: Anders als herkömmliche Staubsauger arbeitet die Firma Dyson ausschließlich mit integrierten Auffangbehältern, die keine Folgekosten durch Staubsaugerbeutel mehr verursachen. Der Hersteller Dyson propagiert diese Technologie als besonders effizient (durch eine patentiert “Root Cyclone Technologie”, was einen Saugkraftverlust angeblich vermeidet) sowie besonders guten Reinigungsergebnissen, was nicht zuletzt für Allergiker eine große Rolle spielen sollte.

 

1. Der Auffangbehälter
Der Behälter des DC29 besteht aus durchsichtigem ABS und Polycarbonat, also zwei besonders stabilen Materialien.

  • Man sieht ständig die Füllmenge und kann bei Bedarf den Behälter leeren
  • Versehentlich aufgesaugte Gegenstände (passiert mir leider ständig) können sofort erkannt und einfach entnommen werden
  • Das Entleeren funktioniert tatsächlich kinderleicht; man spart sich Filter und Staubsaugerbeutel – schon nach einigen Monaten haben sich somit die etwas höheren Anschaffungskosten normalerweise amortisiert.

 

 

 

 

 

 

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